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Achtsamkeit in Stade - Dr. Mechthild Hammacher - Stade

Achtsamkeit

Schulung der Achtsamkeit lehrt den „anderen“, den „weichen“ Blick; wir schauen nicht mehr gezielt und voller Absichten, nein, wir schauen offen, neugierig, staunend und ohne Bewertungen in die Welt und erleben plötzlich die Welt als ein aufmerksames Gegenüber und uns als Teil der Einheit allen Lebens – eine neue Bewusstheit. Dieser Platz steht uns immer bereit und wir können ihn mühelos einnehmen und unseren Part im Spiel des Lebens bewusst spielen. Das erzeugt Frieden, Freiheit, Freude.

Im täglichen Leben hetzen wir ( westlichen ) Menschen von einem Ort und von einem Gedanken zum anderen. Wir wollen etwas erledigen, bewältigen, erreichen, um irgendwo anzukommen, wo die Ruhe und der Frieden ist, den wir uns so sehr wünschen. Und wir kommen nie so recht dort an!
Zugleich kennen wir alle diese Erfahrung: wenn wir uns einer Tätigkeit ganz hingeben oder wenn wir uns in der Natur ganz aufs Betrachten und Lauschen einstellen – dann sind wir für einen Augenblick „angekommen“ in einer wachen Bewusstheit. Viele von uns kennen gar die Erfahrung, dass in tiefem Leid, wenn wir es ganz annehmen, tiefer Friede gleich neben dem Schmerz wohnt.

Innerer Friede liegt im JETZT

Und wir können ihn finden! Inmitten der Achtsamkeit!
Ich möchte mit Ihnen üben – was wir in der Kindheit und Jugend irgendwann verlernt haben - wieder die Aufmerksamkeit zu richten auf das, was im Hier und Jetzt ist, ohne es zu bewerten. In der Achtsamkeit erfahre ich die ganze Fülle des Augenblicks mit all seiner Weisheit.

Dies kann geschehen

  • durch Verknüpfung des Atems mit den Gedanken und Emotionen: in der Konzentration auf den Atem können wir uns all die Gedanken und Emotionen anschauen, los lassen und zur Ruhe betten, wir sind einfach da in Achtsamkeit,
  • durch Einüben verschiedener Weisen der Wahrnehmung: eine dient mehr der Analyse und Planung unseres Tuns, die andere mehr der achtsamen Begegnung mit dem, was ich wahrnehme,
  • durch Achtsamkeit auf eine persönliche Frage, die wir mitnehmen auf einen besinnlichen Spaziergang durch die Natur und achtsam und sensibel werden für Antworten, die uns die Begegnung mit der lebendigen Welt um uns herum gibt, so wie die Indianer es in ihren schamanischen „Schwellengängen“ tun.